Ausbildung im Betreutes Wohnen

In einem Betreutes Wohnen gibt es einige interessante Ausbildungsberufe. Für viele stellt der Beruf der Altenpflegerin seine Berufung da. Allerdings ist dies ein sehr harter Job, für den nicht jeder geeignet ist. Man muss zuerst eine dreijährige Ausbildung absolvieren. Hier erfolgt der Unterricht im Blocksystem. Das bedeutet, die Schüler sind längere Zeit an einem Stück in der Schule und dann wieder eine ganze Weile auf den Stationen im Betreutes Wohnen. Während dieser Zeit werden ihre Leistungen sowohl theoretisch wie auch praktisch mehrfach geprüft. Zum Bestehen seiner Abschlussprüfung muss der Schüler einiges gelernt haben. Es geht hierbei um viel mehr als nur die Körperpflege eines Bewohners.

Medikamentenlehre, Recht und Anatomie stehen ebenso auf einem ziemlich straffen Lehrplan. Aber auch Krankheitslehre und Beschäftigungstherapie stehen auf dem Programm. Bereits nach einem Jahr hat der Schüler im Betreutes Wohnen seine erste Prüfung. Besteht er diese, darf er sich ab dann Altenpflegehelferin nennen. Es folgen aber noch zwei Jahre harter Ausbildungszeit. Ein weiterer Beruf ist der einer Verwaltungsfachangestellten. Diese beschäftigen sich mit allem anfallenden Schreibwesen.

Sie sind für die verwalterischen Aufgaben tätig. Die Ausbildungszeit dauert ebenfalls drei Jahre. Hier erfolgt an einem, oder zwei Tagen in der Woche Unterricht und die restlichen Tage, arbeiten die Auszubildenden in der Verwaltung. Der Vorteil ist der, diese Arbeiter in einem Betreutes Wohnen, haben am Wochenende frei. Altenpflegerinnen müssen auch am Wochenende im Wechsel Dienst. Daran sollte man immer denken, bevor man mit der Ausbildung beginnt. Auch stellt für viele der Schichtdienst eine starke Belastung da. In einigen Heimen kann man auch Hauswirtschafterin erlernen. Diese arbeiten dann entweder in der Küche oder in der eigenen Wäscherei. Sie sind oft die guten unsichtbaren Helfer. Bewohner oder Besucher bekommen sie sehr selten zu Gesicht. Trotzdem sind sie notwendig, damit in einem Betreutes Wohnen alles reibungslos funktioniert. Die Bewohner sollen sich schließlich wohlfühlen.